Staatliche Förderungen für Heizungen

Ob Neubau oder bestehende Gebäude – beim Heizungseinbau können Sie seit Januar 2020 mit hohen Förderungen rechnen. Wenn Sie eine in die Jahre gekommene Heizung besitzen oder ein Haus bauen ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sich über die Fördermöglichkeiten des Bundes kundig zu machen.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bieten seit Anfang des Jahres 2020 finanzielle Unterstützung und steuerliche Vorteile für den Einbau umweltfreundlicher und energiesparender Heiztechniken.

Hier finden Sie alle wichtigen Links übersichtlich zusammengefasst.

Förderung durch das BAFA

Im Rahmen des Programms "Heizen mit Erneuerbaren Energien" fördert das BAFA den Einbau umweltfreundlicher Heizlösungen wie Solarkollektoranlagen, Biomasseanlagen oder effizienten Wärmepumpenanlagen mit bis zu 45%. Welche Techniken in welcher Höhe gefördert werden, richtet sich auch danach, ob Sie ein Haus neu bauen oder eine Heizungsanlage in einem bestehenden Gebäude austauschen und modernisieren möchten. Die Antragsstellung muss vor Vorhabenbeginn stattfinden – also bevor Sie einen Handwerker oder Zulieferer beauftragt haben.

Zinsgünstige Kredite der KfW

Die KfW gibt seit 2020 zwar keine Zuschüsse mehr zu geplanten Heizungseinbauten, Sie profitieren stattdessen seit Anfang des Jahres von Krediten mit attraktiven Konditionen. Diese lassen sich sogar mit den Fördergeldern des BAFA kombinieren. Die üblichen Laufzeiten bewegen sich zwischen 4 und 10 Jahren. Für private Bauherren und Firmen stellt die KfW jeweils eigene Kredite zur Verfügung.

Weitere nützliche Links

Auch renommierte Hersteller wie Stiebel Eltron, WOLF und Kermi haben sich dem Thema angenommen und bieten auf Ihren Websites wertvolle Informationen und praktische Tools. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der Heizungsexperten.